Eine gut gestaltete Vertriebspräsentation beweist nicht, dass ein Lieferant Ihr Produkt bauen kann. Die Bewertung beginnt damit, jede wichtige Aussage mit aktuellen und einschlägigen Nachweisen abzugleichen.
Ziel ist nicht, möglichst viele Dokumente zu sammeln. Ziel ist zu klären, wer welche Entscheidung verantwortet, wo die Arbeit stattfindet und wie aus einem freigegebenen Muster eine wiederholbare Serie wird.
Fordern Sie aktuelle Nachweise an
Verlangen Sie datierte Aufnahmen der Betriebsstätte, Prozessaufnahmen und Registrierungen, die zur vertraglich genannten juristischen Person passen. Alte Zertifikate und generische Bilder beantworten keine Fragen zur heutigen Leistungsfähigkeit.
- Aktuelle Produktionsbereiche und Anlagen
- Namentlich benannte Entwicklungs- und Qualitätsrollen
- Einschlägige Produktbeispiele
- Ein Auditweg, sobald das Projekt diese Phase erreicht
Gleichen Sie Kompetenz und Produkt ab
Eine starke Plüschfertigung kann trotzdem keine Elektronikentwicklung leisten. Ein Gehäuselieferant versteht möglicherweise nichts von kindersicheren Nähten, Füllmaterial oder waschbarer Konstruktion.
Prüfen Sie das gesamte System: Textilien, Kunststoffe, PCB, Firmware, Audio, Stromversorgung, Druck, Verpackung und Endmontage.
Kompetenz ist immer spezifisch. "Wir stellen Spielzeug her" ist kein Fertigungsplan.
Prüfen Sie, wie Qualitätsentscheidungen dokumentiert werden
Fragen Sie, wie das Golden Sample kontrolliert wird, welche Prüfungen während der Produktion stattfinden und was eine Auslieferung blockiert. Die Antwort sollte Aufzeichnungen, Verantwortliche und Freigabekriterien benennen.
- Wareneingangsprüfung
- Funktionsprüfungen im Prozess
- Kriterien der Endkontrolle
- Prüfberichte und Änderungsnachweise
Behalten Sie einen verantwortlichen Ansprechpartner
Komplexe Programme scheitern, wenn die Verantwortung auf stille Zulieferer verteilt ist. Chloe Toys bleibt Ihr einziger verantwortlicher Ansprechpartner und setzt im Projekt eigene Produktionsteams ein.